South Africa 8 – Cape Town Container Terminal

Dieses Auto war noch nie in einem Container, aber man hat uns gesagt, dass es so gebaut wurde, dass es genau in einen hineinpasst. Mit herausgelassener Luft aus den Reifen, das war uns schon klar. Aber dass es so eng werden würde, hätten wir nicht gedacht. Der erste Anlauf muss abgebrochen werden. Quasi auf den Felgen rollen wir mit angehaltenem Atem im zweiten Anlauf in den Container. Geschafft! Holzblöcke werden in den Boden des Containers genagelt, damit der Wagen sicher steht, dazu wird er mit superstarken Gurten festgezurrt, aber zur Seite ist nicht viel Platz. Also kommt noch ein Airbag dazwischen. Ok. Klappe zu, der Zoll macht sein Siegel darauf, fertig. Bloss, dass in all der Hektik niemand daran gedacht hat, die Frontbatterien vorschriftsmäßig abzuklemmen. Aber die Ankunft unseres Schiffes verzögert sich immer weiter und ein paar Tage später darf Marc mit Sondergenehmigung ins Hafengebiet, um nochmal in den Container krabbeln und die Batterien abzuklemmen. Uff.

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5 Kommentare zu South Africa 8 – Cape Town Container Terminal

  1. Andi M. sagt:

    Wie schnell doch 9 Monate vergehen…
    Schön,das Ihr es heil geschafft habt und ich hoffe der Kulturschock
    in Deutschland wird nicht zu gross für Euch.
    Viel Spass noch bei der Seereise und bis bald beim Äppler in Frankfurt.
    Lieben Gruss,
    Andi.

  2. 7ven sagt:

    PUHHHH !!!!
    Erleichterung macht sich breit. Schön dass Ihr es geschafft habt, wir freuen uns auf spannende Geschichten einer Reise die Ihr wohl nie vergessen werdet.

    cu Sven

    und wie immer einen „Drücker“ für Dela und einen „Klopfer“ für Marc

  3. Gabriele Bertram sagt:

    Wow Dela und Marc…..
    da kommen sicher zwei veränderte Menschen zurück nach Frankfurt…. So viele intensive Eindrücke an denen wir hier schon etwas teilhaben konnten, wie werden erst die Erzählungen ausfallen?! Ich bin froh Euch demnächst wieder begrüßen zu können.
    Grüssies
    Gabi

  4. Christina sagt:

    Hallo Ihr Beiden,
    Ihr fahrt doch nicht etwa auf einem Containerschiff ‚gen Deutschland ….??!! Das darf ich Frank garnicht erzählen, da wird er bestimmt neudisch.
    Freuen uns schon auf Euch. Geniesst die letzten Tage und die Überfahrt.
    Grüße
    Christina

  5. Christine sagt:

    Ihr zwei Lieben,
    unglaublich, wie die Zeit rast. Nun seid ihr tatsächlich schon fast auf dem Rückweg…
    alles Gute für eure Seereise in die Heimat. Ich freu mich auf ein Wiedersehen mit euch im guten alten Frankfurt. Und auf mündliche Reiseberichte, die euren tollen Blog natürlich ergänzen müssen!
    LG
    Christine

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