{"id":419,"date":"2010-10-26T17:30:44","date_gmt":"2010-10-26T15:30:44","guid":{"rendered":"http:\/\/africacruiser.de\/afrika\/?p=419"},"modified":"2024-01-14T19:39:03","modified_gmt":"2024-01-14T18:39:03","slug":"ethiopia-the-south","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/africacruiser.de\/afrika\/2010\/10\/ethiopia-the-south\/","title":{"rendered":"Ethiopia &#8211; Addis Ababa and the South"},"content":{"rendered":"<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-419 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/africacruiser.de\/afrika\/2010\/10\/ethiopia-the-south\/p1070075\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/africacruiser.de\/afrika\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/P1070075-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon 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Rezeiky Camp in Luxor geh\u00f6rt dazu, der Blue Nile Sailing Club in Khartoum, und in Addis Abbeba ist the place to be Wims Holland House, eines der wenigen solcher Camps, von denen wir vorher schon geh\u00f6rt hatten. Und es k\u00f6nnte holl\u00e4ndischer und einladender kaum sein. Internet funktioniert hier zwar auch seit Tagen nicht (und im Internet-Cafe dauert es fast eine Stunde, eine E-Mail zu verschicken &#8211; und das in der Hauptstadt!), aber es gibt Strom, flie\u00dfendes Wasser, kaltes Bier, Bitterballen (!) und Platz f\u00fcr unsere Autos. Und einen warmherzigen gewitzten alten Holl\u00e4nder namens Wim, den wir genau wie seine junge h\u00fcbsche \u00e4thiopische Freundin sofort in unser Herz schlie\u00dfen. Er erz\u00e4hlt uns von seinen Anf\u00e4ngen in Afrika, und zeigt uns alte Fotos. Michael und die Iren sind schon da und allesamt voller Fl\u00f6he. Die Armen sehen aus wie Streuselkuchen und wir sind noch einmal extra froh, dass wir fast immer in unserem sch\u00f6nen sauberen Auto schlafen k\u00f6nnen. Als endlich alle \u201eflu-frei\u201c sind, feiern wir den Abend und Michaels Geburtstag mit Wim und einem holl\u00e4ndischem W\u00fcrfelspiel, einer Art M\u00e4xchen, das von den Iren in eine \u00fcble Saufspielvariante abgewandelt wird. Guys, we hope you are soooo soooorry\u2026 \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Auch unser Auto wird gefeiert, denn es hat in Addis eine neue Windschutzscheibe bekommen. Bereits seit der T\u00fcrkei wo uns auf einer ganz gew\u00f6hnlichen asphaltierten Landstra\u00dfe von einem \u00fcberholenden Auto ein Stein entgegengeflogen ist, fahren wir mit einem gro\u00dfen Stern in der Scheibe herum, dessen Spr\u00fcnge sich inzwischen \u00fcber die ganze L\u00e4nge und Breite der Scheibe ausgeweitet haben. Wir hatten uns zwar schon fast an den Anblick mit den Klebstreifenflicken gew\u00f6hnt, aber wir haben noch einige Rumpelpisten vor uns, die wir lieber mit einer heilen Scheibe befahren und der neue klare Blick gef\u00e4llt uns auch wieder ganz gut.<\/p>\n<p>Die ganze Zeit \u00fcber werden jetzt die chilenischen Bergarbeiter gerettet, andere Nachrichten gibt es wieder nicht. Wir nehmen das als gutes Zeichen, kaufen noch im Expat-Supermarkt von Addis ein (der hei\u00dft tats\u00e4chlich Bambi!) und machen uns auf den Weg nach S\u00fcden.<\/p>\n<p>Die Landschaft hat sich wieder v\u00f6llig ver\u00e4ndert. Es ist flacher geworden, w\u00e4rmer, und die gr\u00fcnen Berge sind einer Savannenlandschaft gewichen. Hier sieht Afrika aus, wie man es sich vorstellt. Zum allerersten Mal haben wir uns mit Michael und den Iren, die wir seit Wochen nur durch loses Austauschen der Reisepl\u00e4ne immer wieder treffen, f\u00fcr den Abend fest verabredet. Nur leider ist das Camp wo wir uns treffen wollen, seit Wochen geschlossen, und die umliegenden Lodges nehmen keine Camper. Ohne Internet k\u00f6nnen wir einander nicht kontaktieren, alles ist hier weit verstreut und so haben wir wenig Hoffnung, unsere Freunde bald wiederzusehen. Als wir aber endlich \u2013 es wird schon langsam dunkel \u2013 eine Campsite am See gefunden haben, prostet uns schon von der Terrasse ein fr\u00f6hlicher Michael zu. Wir lassen uns an einem idyllischen Platz unter Schirmakazien am See nieder. Es gibt Hippos, Tilapia und Pelikane, jede Menge bunte V\u00f6gel, und direkt \u00fcber uns nistet ein Fischadlerp\u00e4rchen. Das Restaurant wird von einem charismatischen Amerikaner namens Edward und seiner Frau Jazzie betrieben, die zwar \u00e4thiopischer Herkunft ist, aber lange in den USA gelebt hat, amerikanischer kaum sein k\u00f6nnte und einen kleinen, total un\u00e4thiopischen Kl\u00e4ffk\u00f6ter namens Poogie-Boo besitzt. Es ist schon lange dunkel, wir haben gerade unsere k\u00f6stlichen Burger verdr\u00fcckt, da treffen \u2013 schwupps \u2013 die Iren ein. Wir beschlie\u00dfen, ein paar Tage zu bleiben, denn Jazzie macht uns ein Angebot, das wir nicht ablehnen k\u00f6nnen: am n\u00e4chsten Tag wird eine Ziege geschlachtet, und es gibt Campfire mit Barbecue am Strand. Kann das Leben sch\u00f6n sein! Wir verbringen unbeschwerte Tage in der H\u00e4ngematte, paddeln in Kanus herum, \u00fcben mit der Zwille zu schie\u00dfen (nur halb so furchteinfl\u00f6\u00dfend wie eine AK 47) wir faulenzen, lesen und beobachten die Adler.<\/p>\n<p>Aber bald zieht es uns weiter in den S\u00fcden. In Konso machen wir eine Mini-Stippvisite im Omo-Valley. Man kann hier St\u00e4mme besuchen, die mit sehr urt\u00fcmlichen Br\u00e4uchen und Ritualen leben. Sie sehen spektakul\u00e4r aus und ihre Rituale sind ziemlich bizarr: sie schlagen \u2013 rituell &#8211; ihren Frauen den R\u00fccken blutig, springen \u00fcber Stiere und sowas. Aber ist das alles noch echt, oder wird das nur noch f\u00fcr die Touristen und deren Geld veranstaltet? Und ist es eigentlich \u00fcberhaupt besser, wenn es echt ist\u2026? Um ihnen \u2013 echt oder nicht &#8211; dabei zuzusehen muss man sich im \u00f6rtlichen Touristen-B\u00fcro anmelden, bezahlen, einen Guide anheuern, diesen wieder bezahlen, und jeden einzelnen Menschen, den man fotografiert, muss man nochmal bezahlen. Wir haben eigentlich eine Abneigung gegen derartige Ausfl\u00fcge, aber was wir bisher an Bildern gesehen haben, sieht beeindruckend aus, die Iren haben (im Gegensatz zu uns) Platz f\u00fcr einen Guide im Auto und so wagen wir wenigstens einen Versuch. Der Ort, den wir besichtigen, ist sch\u00f6n, wir sind die Attraktion des Tages und an jeder Ecke, um die wir gef\u00fchrt werden, bauen sich Menschen auf, sorgf\u00e4ltig zurechtgemacht oder entbl\u00f6\u00dft \u2013 je nachdem \u2013 und versuchen uns dazu zu bewegen, sie zu fotografieren oder ihnen irgendwelche Sachen abzukaufen. St\u00e4ndig werden wir belagert und bedr\u00e4ngt, was wir sehen ist interessant, aber die Art der Pr\u00e4sentation ist nicht so ganz unser Fall. Als wir \u00fcber die schlechte Holperstrecke langsam abrumpeln laufen uns Scharen von Kindern hinterher, die uns diesmal nicht mit Steinen bewerfen, sondern stattdessen versuchen, auf unser Auto zu klettern. Das irische Auto wird erfolgreich bestiegen, bei unserem endet der Versuch, sich irgendwo festzuhalten, wie wir sp\u00e4ter entdecken, in einem abgerissenen Metallb\u00fcgel. F\u00fcr das Kind wahrscheinlich ein Heidenspa\u00df, f\u00fcr uns ein schmerzlicher Verlust, diesen B\u00fcgel brauchen wir um unsere Hintert\u00fcr offenzuhalten, und er l\u00e4sst sich nicht so einfach selbst basteln. Wir haben nach fast vier Wochen aber auch eigentlich genug von \u00c4thiopien gesehen und steuern &#8211; diesmal gleich gemeinsam mit den Iren &#8211; das n\u00e4chste Land an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt Unterk\u00fcnfte, die eine gewisse Ber\u00fchmtheit unter Travellern genie\u00dfen und von nahezu jedem angesteuert werden, der hier unterwegs ist. 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