{"id":396,"date":"2010-10-03T09:18:50","date_gmt":"2010-10-03T07:18:50","guid":{"rendered":"http:\/\/africacruiser.de\/afrika\/?p=396"},"modified":"2024-01-14T19:39:03","modified_gmt":"2024-01-14T18:39:03","slug":"sudan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/africacruiser.de\/afrika\/2010\/10\/sudan\/","title":{"rendered":"Sudan"},"content":{"rendered":"<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-396 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/africacruiser.de\/afrika\/2010\/10\/sudan\/p1060768\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/africacruiser.de\/afrika\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/P1060768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a 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We are more then 10.000 km away from Frankfurt now&#8230;<\/p>\n<p>Die ersten Dinge, die uns auffallen, sind, dass die Frauen kaum noch verschleiert sind, wir nicht mehr angebettelt werden und dass man kaum noch Waffen sieht. W\u00e4hrend wir in \u00c4gypten bei jeder Stra\u00dfensperre (und davon gibt es reichlich) von mindestens zwei Gewehrl\u00e4ufen ins Visier genommen wurden, gibt es hier noch kaum \u00fcberhaupt mal eine Stra\u00dfensperre. Alles wirkt sehr entspannt und friedlich. In dem kleinen Ort am Nil, in dem wir zum einkaufen anhalten, werden wir vom B\u00e4cker zu zwei kalten Cola eingeladen und bekommen einen ersten Nubisch-Sprachkurs. Beim Picknick unter Palmen am Nil werden wir mit Datteln beschenkt und um Medizin gegen Hautausschlag gebeten. Wir haben jede Menge Medikamente dabei und lassen uns nicht lumpen, was gleich weitere Patienten zu uns f\u00fchrt. Wir verschenken auf jeden Fall lieber Allergietabletten und Magentropfen als Geld, Zigaretten oder Kugelschreiber, nach denen wir in \u00c4gypten st\u00e4ndig gefragt worden sind.<\/p>\n<p>Der Sudan ist, \u00e4hnlich wie \u00c4gypten, ein gro\u00dfes w\u00fcstiges Land, mit viel Gr\u00fcn und Ackerbau rechts und links des Nils. Sonst ist hier vieles anders als in \u00c4gypten. Die Lehmh\u00e4user mit ihren bunten T\u00fcren, die sanften und freundlich scheuen Menschen, kaum jemand spricht ein Wort Englisch, und das Essen ist besser. Der Sprit kostet hier paradiesische 12 Eurocent der Liter, das Wasser ist wesentlich teurer und wird langsam zum Problem f\u00fcr uns. Nicht, dass es keins g\u00e4be, aber zu kaufen gibt es nur die kleinen Halbliter-Plastikflaschen, die bei den Mengen, die wir bei weit \u00fcber vierzig Grad so in uns hineinsch\u00fctten, nicht viel Sinn machen. Flie\u00dfendes Wasser mit Wasserh\u00e4hnen, aus denen wir unsere Tanks f\u00fcllen k\u00f6nnten, gibt es \u00fcberhaupt nicht. Die Sudanesen benutzen ausschlie\u00dflich Nilwasser, das sie zum trinken durch Amphoren filtern. Diese Wasserstationen stehen jedem zur Verf\u00fcgung, aber trinken wollen wir das nicht, und es als Brauchwasser zu benutzen, kommt hier nicht so gut an.<\/p>\n<p>Also \u00fcben wir uns von nun an in Wasser- statt Bierorganisation und Haarewaschen wird zum Buschvergn\u00fcgen a la \u201eJenseits von Afrika\u201c. Naja, es gibt Schlimmeres \ud83d\ude09 Und Buschcampen ist angesagt, denn Unterk\u00fcnfte gibt es ebensowenig wie Restaurants. Daf\u00fcr ist das Stra\u00dfennetz perfekt ausgebaut und s\u00e4mtliche Hauptverkehrsverbindungen durchgehend asphaltiert. Die Chinesen haben der Infrastruktur dieses Landes innerhalb weniger Jahre einen gewaltigen Schub verpasst, und nicht nur Stra\u00dfen gebaut, sondern auch gleich noch Staud\u00e4mme, Elektrizit\u00e4ts- und Mobilfunknetze. Was sie daf\u00fcr bekommen haben m\u00f6gen von einem derart armen Land k\u00f6nnen wir nur erahnen.<\/p>\n<p>Anzusehen gibt es auch eine ganze Menge, da sind Tempel, Pyramiden und unterirdische K\u00f6nigsgr\u00e4ber, vieles davon Unesco-gesch\u00fctzt und mit saftigen Eintrittsgeldern versehen, aber in einem erb\u00e4rmlichen Zustand und schwierig zu erreichen. Um die K\u00f6nigsgr\u00e4ber von Kurru anzusehen, ein Weltkulturerbe immerhin, qu\u00e4len wir unser Auto fast eine Stunde \u00fcber eine sumpfige Schlammpiste, die ohne Vierradantrieb kaum zu bew\u00e4ltigen w\u00e4re, suchen uns kaputt, bis wir von Kindern angehalten werden, die den Kassierer suchen, der uns umgerechnet 20 Euro pro Person abkn\u00f6pft und in ein Buch eintr\u00e4gt, um dann den W\u00e4chter auftreiben, der den Schl\u00fcssel und die Lampe hat. Der wandert dann mit uns zu den Gr\u00e4bern, krabbelt mit uns hinein, und versucht sie uns ohne jede Englischkenntnisse zu erkl\u00e4ren, bevor wir uns \u00fcber dieselbe Piste wieder zur\u00fcckschaffen. Vorher beschimpfen wir noch die Kinder, die an unserem Auto versucht haben, abzumachen, was abzumachen geht, gl\u00fccklicherweise haben sie nicht mehr als die Ventilkappen erwischt.<\/p>\n<p>An diesem Abend haben wir Schwierigkeiten, ein gutes Nachtlager zu finden, zumal uns der Mond, der uns die letzten N\u00e4chte beschienen hat, verlassen hat. Es ist unglaublich, eine wie gro\u00dfe Rolle der Mond bei dem Leben, das wir hier f\u00fchren, inzwischen spielt. Ist er abends da, und vielleicht noch einigerma\u00dfen voll, ist es so hell, dass man keine Lampe braucht. In solchen N\u00e4chten sitzen wir stundenlang drau\u00dfen in der W\u00fcste, genie\u00dfen jeden Augenblick, und haben \u00fcberhaupt keine Lust, schlafen zu gehen. Ist er aber nicht da, dann ist es hier wirklich stockschwarze Nacht und ganz sch\u00f6n unheimlich. Eine solche Nacht haben wir heute und kauern in der Finsternis um unser L\u00e4mplein, als Marc etwas entdeckt, das sich neben uns auf dem Sandboden bewegt. Ein Skorpion! Kein so kleiner, wie wir ihn schon in Jordanien gesehen haben, sondern ein richtig gro\u00dfer, und mit hoch erhobenem Stachelschwanz wandert er selbstbewusst an uns vorbei unter unser Auto. Wir atmen tief durch, ziehen erst mal ordentliche Schuhe an, und versuchen, gleichzeitig den Skorpion im Auge zu behalten. Der l\u00e4sst sich Zeit, bevor er, nachdem er uns einmal komplett umrundet hat, abzieht und wieder in der Dunkelheit verschwindet. Uns h\u00e4lt nichts mehr drau\u00dfen, wir fl\u00fcchten uns ins Auto und gehen schlafen, obwohl es erst acht ist. Aber auch unser Tagesrhythmus hat sich ver\u00e4ndert, wir sind richtige Fr\u00fchaufsteher geworden, und dass wir abends nach elf schlafen gehen, ist eher selten.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag schauen wir v\u00f6llig allein die ber\u00fchmten und ziemlich verfallenen Meroe-Pyramiden an und nehmen dann Kurs auf Khartoum. Die Stra\u00dfe dorthin ist stark befahren, hier donnern die LKWs, die in Port Sudan mit Waren beladen werden, Richtung Hauptstadt. In der Gegenrichtung sind sie alle leer. Irgendwie ist deutlich, dass dieses Land alles importiert und nichts exportiert. Das kann wohl auf Dauer nicht gesund sein. Rechts und links der Stra\u00dfe t\u00fcrmen sich Kadaver von Kamelen, Eseln, Rindern, Ziegen und Schafen in jeglichem Verwesungsstadium. Vom frischen Tier an dem sich noch die Geier laben, bis hin zum ausgebleichten Gerippe. Wegzur\u00e4umen scheint das hier niemand, sie scheinen wichtigere Probleme zu haben.<\/p>\n<p>In Khartoum gibt es die einzigen beiden Campingpl\u00e4tze Sudans und im Blue Nile Sailing Club (der nur sch\u00f6n klingt, aber in Wahrheit vollgestopft mit Boots- und Autowracks, verdreckt, verrottet, br\u00fctend heiss und ungem\u00fctlich ist) treffen wir eine Menge alter Bekannter von der F\u00e4hre wieder. Viele von ihnen haben Probleme an \u00c4thiopien-Visa zu bekommen und harren schon Tage hier aus. Im Sudan gibt es zwar kaum Touristen (wir haben das Gef\u00fchl, fast alle, die da sind, kennen wir), aber Khartoum ist voll mit UN- und Hilfsorganisationen bis unters Dach, bloss wo die abends so hingehen, finden wir nicht heraus, wir irren abends durch stockfinstere Stra\u00dfen voller riesiger L\u00f6cher und fragen uns zu einer Pizzeria durch. Wir haben unsere Visa schon in Deutschland besorgt, werden in dieser Nacht v\u00f6llig zerstochen, finden morgens eine Ameisenstra\u00dfe in unserem Auto und r\u00e4umen das Feld. Nix wie weg hier! Vorher brauchen wir noch Geld, und es gestaltet sich nicht ganz einfach, an die Landesw\u00e4hrung zu kommen. ATMs gibt es zwar buchst\u00e4blich an jeder Stra\u00dfenecke, aber keiner davon akzeptiert ausl\u00e4ndische Karten. Und auch Bargeld will man uns nicht eintauschen, diesen Service biete man nur eigenen Kunden an. Und wie soll man hier als Ausl\u00e4nder dann eigentlich \u00fcberhaupt an Geld kommen? Das geht nur im Exchange-Office und das befindet sich in der Shopping-Mall. Hier ist auch einer dieser internationalen Superm\u00e4rkte, zu denen wir bisher in jeder Hauptstadt geschickt wurden. Hier gibt es zu gepfefferten Preisen alle m\u00f6glichen Importg\u00fcter, nach denen das Expat-Herz sich sehnen mag, von der Sojasauce bis zum Ahornsirup, von der Nutella bis zum Bircherm\u00fcesli. Mit M\u00fcesli, Saft und K\u00e4se versorgen auch wir uns, dann schwingen wir uns auf die Stra\u00dfe und nehmen Kurs auf \u00c4thiopien.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>We travelled through Sudan without any problems, enjoying beautiful landscape and extremely nice and welcoming people. 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