Peru 5 – Cusco, Sacred Valley and Machu Picchu

‘Saqsay waman’, der Name der wichtigsten Inkastätte Cuscos, bringt viele Ausländer zum Lachen.Die Einheimischen aber halten unbeirrt daran fest, dass es sich hierbei um den Quechua-Ausdruck für ‘gesättigter Habicht’ oder so etwas handelt. Haha.. Winking smile

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Die Stätte selbst ist gar nicht schlecht, schöne große Inkamauern hoch über der Stadt. Cusco selbst ist wohl auch ganz hübsch, aber einzig und allein auf Touristen ausgerichtet. Und davon gibt es hier viele. Alles dreht sich natürlich um den großen Machu Picchu, so extrem, dass wir schon fast keine Lust mehr darauf haben. Nicht nur wegen der wirklich absurden Preise und der künstlich erschwerten Erreichbarkeit, sondern auch, weil wir einfach schon zuviel darüber gehört, gesehen und gelesen haben. Manche bescheinigen ihm den Charme eines Einkaufszentrums, andere hat er spontan zu Tränen gerührt, und wieder andere halten ihn schlicht für die größte Sehenswürdigkeit auf Erden.

In uns regt sich ein tiefer Widerwille, und wir schauen uns bei durchwachsenem Wetter erstmal im benachbarten Heiligen Tal um, das vor Inkastätten nur so wimmelt. Wir fangen an in Pisac…

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…auch Ollantaytambo hat eine schöne Inkaruine…

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…nebenan sind noch ein paar schöne Salinen…

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… weitere Inkaruinen…

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… naja, und dann machen wir uns doch noch auf den Weg zu Machu Picchu. Wie wir ihn erlebt haben? Seht selbst: Smile

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5 Antworten auf „Peru 5 – Cusco, Sacred Valley and Machu Picchu“

  1. tolle bilder, schoene fotos – aber ich haette so viel fragen…….z. b was heisst: kuenstliche erchwerte erreichbarkeit? u.a.?
    hoffentlich vergesse ich die fragen nicht alle, bis ich euch irgendwann mal wieder treffe.
    weiterhin alles gut und viel freude
    marina

    1. Hallo liebe Marina, fragt doch ruhig, dafür ist doch die Website auch da. Wenn wir W-Lan haben (das kann halt etwas dauern), und ein bißchen Zeit, dann antworten wir schon.
      Also, für den Machu Picchu gibt es jede Menge unterschiedlicher Zugangsbeschränkungen und Kontingente. Manche, wie etwa der Zugang über den Inka-Trail, sind Monate im voraus ausgebucht. Wenn man nicht eine mehrstündige Wanderung jeweils hin und zurück auf sich nehmen will, ist man gezwungen, einen Zug zu nehmen. Als Ausländer kann man nicht einfach in einen der Züge steigen, sondern muss einen der (exorbitant teuren) Ausländerzüge nehmen, die zu teilweise sehr blöden Zeiten fahren, und auch wieder schnell ausgebucht sind. Schließlich braucht man noch einen Bus hinauf, beim Machu Picchu selbst muss man sich für den Vor- oder den Nachmittag entscheiden usw.
      Aber wir haben es ja schließlich, wie viele andere auch, ganz gut hingekriegt 🙂
      Viele liebe Grüße nach Laporte, Dela und Marc
      P.S. Über die Nazca-Linien gibt es viele abenteuerliche Theorien, aber man weiß eigentlich bis heute kaum etwas über sie. Ist es nicht schön, dass es noch solche Rätsel gibt..?

  2. Hallo Ihr Lieben, so langsam werdet ihr wohl schnäubisch! So wunderbare sagenhafte Landschaften, soviel Schönheit, soviel Geschichte, das ist doch phantastisch, weiter so und lasst uns weiter daran teilhaben.
    Neidisch sind wir nicht, aber angeregt habt ihr uns schon. Und so hat sich der Rest des Clans, die“ glorreichen Sechs“, zwischen 8 und bald 80 Jahren, auch mal auf den Weg gemacht: Bei 40 Grad und auf drei Kamelen auf den Weg nach Timbukto. Denn da wollte ich doch schon immer mal hin. Aber dann sind wir doch bald wieder zurück in unseren Robin Club in Agdir um uns verwöhnen zu lassen. Von dort aus waren wir dann im AntiAtlas und auch im Hohen Atlas, auch dort gibt es sehr beeindruckende Landschaften mit riesigen Felsfomationen tiefen Tälern, riesigen Wasserfällen, manche beinaheso toll wie bei Euch!
    Lulu und ich haben uns immer wieder beherzt in die hohen Wellen des Atlantiks gestürzt wie wir damals in Frankreich.
    Viel Spaß und weiter viel Glück!!!

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