Marc und Dela auf ihrem Weg von Deutschland nach Südafrika und zurück – August 2010 bis Mai 2011 – click photos to enlarge
Africa reunion (3) in Frankfurt – November 2011
Rhino has been spotted along the river Main in Frankfurt! On the very last day of their 14 months travels through Africa, Dagmar and Tom made a visit to Frankfurt. Great to see them again. Africacruiser met Rhino (Dagmar and Tom’s MAN 4×4 truck) in Mozambique. From there we travelled together to the Kruger Park in South Africa and met up again in the Drakensberge (also South Africa). At that time we were having problems with our electricity and the two of them really helped us out a lot. We have great memories of the gourmet meals on campsites, the many animals (including the rhino) that we saw together and the long walk we made to the Amphitheatre in the Drakensberge. Thank you for stopping here Dagmar and Tom. Hope you had a wonderful homecoming in Achen Germany!
South Africa – Krugerpark + Fotos, africacruiser + Dagmar und Tom – March 2011
Africa reunion (2) in Frankfurt – October 2011
NEDERLANDS: Het was een heel bijzonder moment toen An en Jo met hun afrika auto hier voor ons huis stopten. Na vijftien maanden onderweg in Azie en Afrika is het de allerlaatste avond van hun reis, voordat ze alle familie en vrienden in Belgie weer zien. In januari 2011 zijn we samen twee weken door het Kaokoveld in Noord Namibie gereden. Zeer avontuurlijke wegen / paden / rivierbeddingen, en iedere avond een reuze kampvuur. (Zie de link onderaan). Geweldig om elkaar nu weer te zien, heerlijke verhalen, rondje door de stad gewandeld, bezoekje aan de Apfelwein kroeg en lekker doorgezakt aan de keukentafel. Hopelijk hebben jullie een mooi welkom thuis gehad. Nogmaals bedankt dat jullie hier gestopt zijn, An en Jo!
DEUTSCH: An und Jo aus Belgien hatten wir im Januar in Namibia kennengelernt. Nach zwei wunderschönen und abenteuerlichen Wochen, in denen aus Reisegefährten Freunde geworden sind, hatten sich damals unsere Wege getrennt und An und Jo haben über das östliche Afrika den Heimweg angetreten. Heute ist es soweit, die beiden sind fast zuhause angekommen, und ihre letzte Station vor der Ankunft in der Heimat nach fünfzehn Monaten Reise ist Frankfurt-Sachsenhausen. Gegenseitig hatten wir unsere Reisen auf unseren websites verfolgt und nun liegen wir uns glücklich in den Armen. Ein kleiner Spaziergang durch die Stadt, ein Blick auf die abendliche Skyline und natürlich ein Besuch in der Apfelweinkneipe, dann aber erzählen wir uns bis nachts um drei Afrikageschichten am Küchentisch. Unterwegs haben sie natürlich wieder einige Reisende getroffen, die wir schon kannten (die Overlander-Welt ist klein), und an einigen Orten in Äthiopien hat man sich auch tatsächlich noch an das deutsch-holländische Paar erinnert… die Nacht ist viel zu kurz. Die beiden sind ganz schön aufgeregt und wir können gut mitfühlen… Für uns war die Ankunft damals gar nicht so schlimm wie gedacht. Hoffentlich geht’s Euch auch so, An en Jo, viel Glück! :-)
ENGLISH: It was a very special moment to see An and Jo (from Belgium) with their Africa-car pull up in front of our house. On the very last day of their 15 months trip through Asia and Africa they stopped in Frankfurt before heading home to see their family and friends again. In January 2011 we spent two weeks with the two of them in the North of Namibia and travelled some of the most difficult roads/tracks/riverbeds of our whole Africa trip together. Now we had a wonderful evening with Africa stories, good memories, seeing something of Frankfurt and drinking Frankfurter Apfelwein! Thank you for stopping by An en Jo!!
Namibia Kaokoveld + Fotos, Africacruiser + An en Jo, Januar 2011
Auto ist verkauft – Car is sold
Africacruiser ohne Africacruiser.. hhmmm. Das Auto ist heute verkauft. Wir wünschen den neuen Eigentümern Uschi und Reinhold viel Spaß und gute Fahrt mit unserem (Ex) Auto. Es tut natürlich weh dass unser super Africacruiser nicht mehr unserer ist.. aber wir freuen uns auch dass er in 2012 wieder zu einer Reise nach Afrika aufbricht! Er gehört auf die Piste, in den Sand und in die Wüste – und nicht in die Scheune.
Today we have sold our africacruiser. We are happy and sad at the same time. Happy because the car has wonderful new owners, who are planning to make a trip from Germany to South Africa with it. But also a bit sad because this car was our vehicle and home for such a long time and an important factor of our africa trip. But this car belongs to the desert and dusty tracks and not to an european garage.
We will keep the Facebook Page Toyota HZJ 75 with Photos in it’s honour
Africa reunion (1) in Dublin – August 2011
Now we are all back home again, so it was absolutely time for an Africa reunion. Dublin was the place to be. Thank you so much Colette and Max for letting us all stay in your house. It already felt like home after our first beer (..). Glad we did not drink that much.. ppff. Of course we also had time to see some Irish culture, like the Guinness Brewery, Rugby Game in the pub and the wonderful Wicklow Mountains. Wish you all the best and see you at the next reunion!!
Africa memories – August 2011
Some Africa travelers we just met over and over again… We have such great memories of the many times that we met Moped Michael from Cologne and the Irish Slackers Jane, Podge and John in their Hilux from Dublin. In Egypt, Sudan, Ethiopia and Kenya our roads kept on crossing and it felt like meeting up with family each time we saw them…. And then in Nairobi Kenya we actually got to meet the extended family when Claudia from Cologne and Max and Colette from Dublin also joined the party. See Photo nr 1, the family photo taken in Jungle Junction Kenya in November 2010.
Video Kenya online
Last week our friend Podge uploaded his video of Kenya on the web. We spent a lot of time together with these 3 Irish Global-Slackers: Jane, Podge and John. Good memories of campfires, BBQ’s, goats and a few beers (they are definetly Irish!). We even met the parents. We will not forget the two days together on one of the hardest roads: our Nr. 4 in the Top 5 list (see below): Northern Kenya, the famous Moyale, Marsabit, Isiolo road..
We made videos of each other during that stretch. Click here for the Moyale Video made by Podge.
P.S. Mid August we will have a little Africa reunion in Ireland, with Moped Michael, his girlfriend and all the Irish
See the August 2011 post in this blog.
Top 5 – Highlights of our trip
Jetzt sind wir schon fast vier Wochen wieder zuhause. Wir haben uns über unseren wunderbaren Empfang in Frankfurt gefreut, unsere Wohnung wieder in Betrieb genommen, Kisten und Kasten ausgepackt, viel Apfelwein getrunken, die ersten tapsigen Schritte wieder auf Skates gemacht, die Arbeit wieder aufgenommen, die Familie in Holland besucht und nach und nach fast alle Frankfurter Freunde wieder getroffen. Es geht uns prima, wir fühlen uns immer noch ein wenig im Ausnahmezustand und hoffen eigentlich, dass das noch möglichst lange so bleibt. Der Alltag kommt schon noch früh genug. Wir erzählen oft und gerne von Afrika und wir bekommen – nicht zuletzt inspiriert durch diese website – viele Fragen gestellt. Welches war das schönste Land, welches das schönste Erlebnis, wo sind die Menschen am nettesten, wo das Essen am schlechtesten… die meisten können wir gar nicht beantworten. Aber ein paar Superlative haben wir natürlich schon gesammelt. Hier kommen sie also, unsere ganz persönlichen TOP 5:
Was wir gelernt haben:
- Feuer machen – jederzeit, überall und aus fast allem
- Hitze und Staub aushalten
- Keine Angst vor Tieren und auch nicht allzuviel vor Menschen zu haben.
- Mit den Lebensmitteln auszukommen, die verfügbar sind
- Überhaupt mit Gegebenheiten zurechtzukommen, wie sie eben sind. It’s Africa, man.
Was wir nicht gelernt haben:
- Reifen wechseln – believe it or not: wir hatten keinen einzigen Platten
- Amharisch, die äthiopische Sprache – kein einziges Wort, echt zu schwierig
- Uns mit Armut und Hunger in der Welt abzufinden. Und mit den immer noch erschreckend präsenten Rassenkonflikten in Südafrika.
- Auf dem Schiff bei Seegang in der Dusche die Füße mit Seife zu waschen. Kann das eigentlich irgendjemand?
- Früh aufzustehen – wir haben es zwar ab und zu geschafft, aber leiden können wir es immer noch nicht.
Was wir vermisst haben:
- Unsere Familien und Freunde: Euch!
- Sport – besonders natürlich skaten, ist da einfach nicht.
- Lange Sommerabende – fast überall war es um halb sieben dunkel, und zwar stockdunkelschwarze Nacht
Sonst nicht so viel ![]()
Ok, ok, ab und zu mal ein Sofa, einen gut gefüllten, großen Kühlschrank, eine Party oder wenigstens mal eine Kneipe oder ein Cafe, eine kühle Flasche Weißwein, einen Salat, ein Stück Käse, eine aktuelle Tageszeitung in eine Sprache, die wir verstehen, eine warme Dusche in einer sauberen Umgebung… aber echt nur ganz selten.
Was wir ganz besonders nicht vermisst haben:
- Winter
- Arbeit
- Terminkalender
- Handys
- Fernsehen
Die härtesten Straßen:
- Otjihaa-Pass, Kaokoveld, Namibia, 20km klettern über Felsen und Geröll – 1 Tag
- Khondowe nach Livingstonia, Malawi, 10km, ca. 800 Höhenmeter, haarsträubende Kurven – 2 Stunden
- Unsere „Abkürzung“ von Masai Mara über die Berge zum Lake Naivasha, Kenia, 50km Piste mit Löchern, Kratern und Hohlwegen – 5 Stunden
- Die Legende: Moyale nach Marsabit, Kenia, 400km Waschbrett, Geröll, Sand – 2 Tage
- Noch eine Legende: Sani Pass von Lesotho nach Südafrika, steil, eng und schotterig.
Die schlimmsten Toiletten:
- Hinterhof hinter dem Internet-Café in Gondar, Äthiopien
- Africa Hotel, Axum, Äthiopien
- Lal Hotel, Woldiya, Äthiopien
- Blue Nile Sailing Club, Khartoum, Sudan
- Campingplatz am Iznik-See, Türkei
Wir ersparen Euch die Details
Was wir verschwiegen haben um niemanden zu beunruhigen:
- Marcs plötzliches hohes Fieber auf dem Weg in die Namibische Wüste. Der Malaria-Quicktest in der Himba-Rot-Kreuz-Station war negativ, also sind wir mit An und Jo ins abgeschiedene Kaokoveld aufgebrochen. Und dann kam das Fieber wieder. Also doch mal die Malariatabletten genommen und zwei Wochen später in Swakopmund zum Arzt gegangen. Aber alles ok, kein Malaria und auch sonst nichts.
- Delas Fieber und Kopfschmerzen in Cape Town/Stellenbosch kurz bevor wir an Bord unseres Containerschiffes gehen sollten. Auch so ein blödes Timing. Unter diesen Umständen doch lieber noch mal schnell zum Arzt. Der diagnostiziert afrikanisches Zeckenbissfieber. Das wäre ohne die richtigen Antibiotika ziemlich übel geworden. So war das Schiff ein prima Ort um sich auszukurieren.
Sonst ist aber wirklich alles, alles problemlos gelaufen, keine weiteren Krankheiten, keine Verletzungen, Raubüberfälle, Unfälle oder sonstiges Schlimmes, ja noch nichtmal ein simpler Diebstahl oder eine Panne, einfach nichts.
Wir hatten völlig überflüssigerweise dabei:
- Grill (nach acht Monaten unbenutzt verschenkt, in Afrika macht man Holzfeuer)
- Chemietoilette (fast nicht benutzt, im Busch braucht man die nicht)
- Berge von Sonnencreme (halbe Tube verbraucht, danach waren wir so braun, dass wir nie mehr in Gefahr waren, Sonnenbrand zu bekommen)
- Jede Menge Passfotos (wozu hatten wir die eigentlich dabei..?)
- Zwei Armbanduhren – nach zwei Wochen aus- und fast nie mehr angezogen.
Wir waren echt froh, dass wir mithatten:
- Hängematte
- Dicken warmen Daunenschlafsack
- Ziemlich viel Bargeld – es gibt eben doch nicht überall Geldautomaten
- Ducktape und Kabelbinder – viele Größen, große Mengen
- Vier Schutzengel: einen für uns von Daniel und Doro, einen fürs Auto von Frauke, und für jeden für uns ein Schutzbembelchen von Ruth, Ihr wart ein echt gutes Team, Leute
Unsere schönsten Momente – das sind mehr als fünf, hier nur eine Auswahl, und wir können auch keine Rangfolge bilden, wir machens mal chronologisch:
- Unser erstes Bushcamp in den Bergen von Bozduramusz/Türkei
- Romantischer Abend zu zweit in der Weißen Wüste/Ägypten
- Zwei Tage auf Autos warten mit Südafrikanern und Iren in Magdis Lehmhaus in Wadi Halfa/Sudan
- Eine taghelle Mondscheinnacht mit Michael und Hubert in der sudanesischen Wüste
- Ein paar Tage mit Ziegen, Gewehren, Fischadlern, Kanus, Michael und Iren am Lake Langano/Äthiopien
- Viele Tage mit riesigen Lagerfeuern und riesigen Fischen mit unseren Iren in Tiwi Beach/Kenia
- Zwei Stunden mit fünfzehn Löwen, Jan und Kerstin in Etosha/Namibia
- Drei schnurrende Geparde zu unseren Füßen in Otjitotongwe/Namibia
- Unglaublich riesige Lagerfeuer mit An, Jo und Giraffen in der namibischen Wüste
- Sandabenteuer mit Herwig, Gwylaine und Sami in den Dünen vor Sandwich Harbour/Namibia
- Wochenende mit Giellie, der uns buchstäblich auf der Straße aufgelesen hat, und seiner Familie auf seiner Farm in Botswana
- Eine durchtanzte Nacht auf einem Schiff voller fröhlicher Polen
Overlanders compared
What kind of travellers does one meet when you travel through africa? Big overland trucks, landrovers and landcruisers (like us), motorbikes and - definitely the most brave - bicycle travellers. Very different ways to enjoy a wonderful travel experience. We want to share this article with you, written by Tom and Dag, africatravellers from Germany with one of the big trucks, who we travelled with in South Africa and Mozambique. We like their analyses (and humor) about the africa travellers and Tom’s great overview schedule at the end of the article. Maybe you will also recognize us..
Article Overlanders Compared (on gotoafrica2010.de)
Webstatistics Africacruiser
Now that we’re back home one week we want to say THANK YOU to you, the readers of this travelblog! Thank you for visiting our website and following the trip. You already made us very happy during the trip with all the comments to the articles in the travelblog, but when Admin Buurman Alex showed us the statistics of the past months we could not believe our eyes. On average almost 200 visits a day, that is about 6000 visits a month (!). We are really impressed!
For more details see: Statistics Africacruiser juni 2011
Back home in Frankfurt
We safely arrived back home Saturday May 28th 2011. This is what we call a warm welcome!!! Thanks to our Frankfurt friends and family who were waiting in front of our house with Apfelwein, cake and.. a parking spot for the car
. Will upload more text soon! It’s good to be home, Proost! Marc and Dela











































![Foto_1[1]klein Foto_1[1]klein](http://africacruiser.de/wp-content/uploads/2011/06/Foto_11klein-150x150.jpg)
![Foto_5[1]klein Foto_5[1]klein](http://africacruiser.de/wp-content/uploads/2011/06/Foto_51klein-150x150.jpg)




![marc_009[1] marc_009[1]](http://africacruiser.de/wp-content/uploads/2011/06/marc_0091-150x150.jpg)
![marc_012[1] marc_012[1]](http://africacruiser.de/wp-content/uploads/2011/06/marc_0121-150x150.jpg)
